Przejdź do:

Polnisches Institut Berlin

Es begann in Gdańsk

Film

Nie płacz, kiedy odjadę / Don’t Cry, When I’m Gone

25.06.2019 19:00

Dokumentar-Biografie, R: Sławomir Grünberg, PL 2016, 55 min, OmeU

anschl. 20:30 Uhr Konzert
"Die goldenen Zwanziger. New York – Paris – Odessa" mit dem Trio Canelle

Eintritt: frei
 
Ort: Polnisches Institut, Markt 10,
04109 Leipzig

Jüdische Woche in Leipzig „L'dor v'dor – Von Generation zu Generation“ (23.–30.06.2019) / Programm des Polnischen Instituts

Der Filmtitel „Weine nicht, wenn ich fort bin“ stammt aus einem Schlager, der in den Sechzigerjahren in Polen durch den italienischen Sänger Marino Marini populär wurde. Der Text dazu stammt von Wanda Sieradzka – der Autorin einiger der größten Hits der polnischen Unterhaltungsmusik.

Dieser Film erzählt von ihr: von einer Frau, welche den Wind der Geschichte zu spüren bekam, die das Warschauer Ghetto überlebte, wie durch ein Wunder der deutschen NS-Vernichtungsmaschine entkam und im Nachkriegspolen große Erfolge feierte. Die Geschichte ihres außergewöhnlichen Lebens erzählen ihre Freunde sowie ihr Sohn Zygmunt, der nach vielen Jahren im Ausland die Spuren seiner Mutter erforscht. Dazu erklingen die großen Erfolge Sieradzkas in Interpretationen von Sława Przybylska, Jerzy Połomski und dem schon erwähnten Marino Marini.



Der Regisseur Sławomir Grünberg (geb. 1951 in Lublin) ist Emmy-Preisträger und wurde u.a. durch die polnisch-amerikanische Koproduktion „Karski & The Lords of Humanity” (2015) bekannt.
 

 
Veranstalter: Polnisches Institut Berlin ‒ Filiale Leipzig