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Polnisches Institut Berlin

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Diskussion

Transnationale Geschichte Ostmitteleuropas

15.03.2018 11:00

von der Mitte des 19. Jh. bis zum Ersten Weltkrieg

mit Dr. Uwe Müller, Dr. Katja Naumann und PD Dr. Michael G. Esch (Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa)
 
Moderation: Dr. Dietmar Müller (wiss. Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa)

Ort: Forum OstSüdOst, Halle 4, Stand D401, Messe, Messe-Allee 1, 04356 Leipzig

Mit dem ersten Band des „Handbuch einer transnationalen Geschichte Ostmitteleuropas“ zum Thema „Von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg“ führen die Autoren Transnationalisierungsgeschichten ganzer Regionen sowie mehrerer Staaten und Nationen zusammen. Sie wollen anders, als es vorherige Forschungsarbeiten taten, den Blick von einzelnen Nationalgeschichten lösen und eine ganzheitliche Perspektive schaffen.

Der erste von drei Bänden befasst sich mit der Zeit von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg und stellt über fünf Kapitel verschiedene Dimensionen und Transnationalisierungsaspekte auf Basis empirischer Befunde vor.
 
Die Mitverfasser Dr. Uwe Müller, Dr. Katja Naumann und PD Dr. Michael G. Esch sprechen mit Dr. Dietmar Müller über Wirtschaft, Migration und internationale Beziehungen im historischen Ostmitteleuropa zur Zeit der „ersten Globalisierung“.
 
Veranstalter: Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europas (GWZO) 

Programm des GWZO zur Leipziger Buchmesse: research.uni-leipzig.de/gwzo/images/GWZO_images/Verschiedenes/18_Buchmesse.pdf
 
Info: v-r.de/de/handbuch_einer_transnationalen_geschichte_ostmitteleuropas/t-0/1011302